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<!-- Generated on Fri, 03 Feb 2012 23:30:02 +0100 -->
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  <channel>    <title>Spielplan Theater Rampe</title>
    <link>http://www.theaterrampe.de/Spielplan.php#current</link>
    <description>Aktuelle Veranstaltungstermine.</description>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 23:30:02 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Helen Schneider in Verwandlungen</title>
      <description>Leitung: ANNE SEXTON&lt;br&gt;Eine Koproduktion mit Helen Schneider/Büro Michael Schoebel und Jazzcom  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Schneider trifft auf Anne Sexton und verwandelt sich in eine &amp;ldquo;mittelalte Hexe, die ein oder zwei Geschichten erzählt&amp;rdquo;. Die Geschichten sind die Grimmschen Märchen, die Anne Sexton &lt;br /&gt;
in &amp;ldquo;Transformations&amp;rdquo; verwandelt hat in Gedichte voller schwarzem, bitterbösem Humor. Es treten auf: Schneewittchen, Dornröschen, Rotkäppchen und all die anderen Figuren, die vom Erwachsen-Werden, von Liebe, Missbrauch, Widerstand, Sieg und Niederlage erzählen. Begleitet von Jo Ambros (Gitarre) und Mini Schulz (Kontrabass) zeigen Helen Schneider und Eva Hosemann einen &lt;br /&gt;
lebenssatten, gewitzten Theaterabend, der durchwoben wird von Songs der 60er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo; ist Anne Sextons wohl bekanntestes und auch zugänglichstes Werk. In ironischer und bissiger Art transponiert sie Grimms Märchen in ihre Jetztzeit, das Amerika der 60er und 70er Jahre. Sie zeichnet ein klares Bild des &amp;ldquo;American Dream&amp;rdquo; und der Schattenseiten des &amp;ldquo;Anything goes!&amp;rdquo;. Alltagssprache mischt sich mit poetischen Metaphern und wird so zu einer Art Pop-Art der Literatur.&lt;br /&gt;
Für Anne Sexton war Schreiben, wie für so viele ihrer Zeitgenossinnen, Therapie. Mit 29 katapultierte sie sich mit ihrer Lyrik aus der Depression und fortan wurde Schreiben ihr Lebensmittelpunkt. Ähnlich wie Sylvia Plaths Roman &lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Die Glasglocke&amp;rdquo; zählt &amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo; zum Grundkanon der feministischen Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach weiblicher Selbstbestimmtheit und das gleichzeitige Zerbrechen an den eigenen und männlichen Lebenswelten und die Flucht in Rausch, Exzesse und Abhängigkeiten ist das Leitmotiv &lt;br /&gt;
für die theatrale Auseinandersetzung und musikalische Verortung von Anne Sextons &amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Helen Schneider, Jo Ambros, Mini Schulz&lt;br /&gt;
Inszenierung: Eva Hosemann&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Mini Schulz&lt;br /&gt;
Ausstattung: Stephan Bruckmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Lutz Schelhorn</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=373</link>
      <pubDate>Sat, 04 Feb 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.theaterrampe.de/first</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sechs and the City 6 - DAS FINALE</title>
      <description>Leitung: BEQë CUFAJ | MICHAEL GAEDT | FELIX HUBY | ELISABETH KABATEK | CHRISTINE LEHMANN | SIMON ROST&lt;br&gt;Mit: Carlo Benz, Joel Boye, Stephan Bruckmeier, Petra Weimer, Lisa Wildmann&lt;br /&gt;
Inszenierung und Raum: Stephan Bruckmeier&lt;br /&gt;
Dramaturgie: Petra Weimer&lt;br /&gt;
Kostüme: Angelika Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 and the City &amp;ndash; die finale Staffel! Zum sechsten und letzten Mal werden sechs AutorInnen aus luftiger Höhe hinab auf Stuttgart schauen und ihre Liebe, ihre Zweifel, ihren Zorn, ihren Humor über die von uns allen belebte Stadt ausschütten. In der intimen und imposanten Atmosphäre des Stuttgarter Fernsehturms erleben Sie ein letztes Mal literarisch interessante und humorvolle Stücke. Und wer weiß, vielleicht erkennen Sie aus 144 Metern luftiger Höhe ein ganz neues Stuttgart. &lt;br /&gt;
Auch in dieser Staffel &amp;ndash; das Finale &amp;ndash; wird Sechs and the City den Herzschlag Stuttgarts&lt;br /&gt;
messen und so den Puls der Zeit abbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stücke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;U 7” | Elisabeth Kabatek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fahrt in der U 7 von Löwentorbrücke bis Waldau. In kurzen Szenen &amp;ndash; zwischen den einzelnen Stationen &amp;ndash;  begegnen sich unterschiedliche, kuriose, faszinierende Vertreter der urbanen Gesellschaft. Ein liebevoll kritischer Blick auf die Bevölkerungsschichten Stuttgarts und ein nicht enden wollender Tunnel bis… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Kurz vor dem Essen” | Felix Huby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwäbischer Kommissar, eine italienische Bedienung und ein junger Portraitzeichner sind die Protagonisten kurz vor dem Essen in einer schwäbisch-italienischen Gaststätte. Zwischen Spaghetti, Weißwein und kleinen Flirtgesprächen wird ein Bankraub aufgeklärt. Wie? &amp;ndash; Das werden Sie gleich erfahren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Die ewige Stadt” | Christine Lehmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart ist die Stadt der Rekorde, nur darum geht es dem Oberbürgermeister. Als eine EU-Delegation zu Gast in der Stadt ist, wird der Fernsehturm von einer Gruppe Rekordgegnern gestürmt und der OB, die Schwabenreporterin Lisa Nerz und Oberstaatsanwalt Dr. Richard Weber werden zu Geiseln. Wie Lisa Nerz die Angreifer in Schach hält und Dr. Richard Weber es schafft, alle Rekorde zu widerlegen, wird mit feiner komödiantischer Klinge erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Lassen sie mich hier bleiben. Und Sterben.” | Beqë Cufaj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Dialog über das Stuttgarter Modell der Flüchtlingspolitik wird das Protokoll einer Frau vorgelesen, die während der blutigen Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien zum Opfer brutaler Übergriffe wird. Was geschieht mit Menschen, die nach solch tragischem Schicksal in einer besseren, friedlichen Welt bleiben möchten? Was denken wir, die wir auf der glücklicheren Seite leben über sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Wenn der Stein erst mal rollt...” | Simon Rost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den siebziger Jahren steigen die Rolling Stones und Uschi Obermeier im Hotel am Schlossgarten ab. Karl, ein Lehrling des Hotelfachs und Gertrud, eine Reinemachefrau begegnen sich während ihrer Arbeit um zwei Uhr nachts an der Rezeption und werden von den wogenden Wellen des Rock ’n Roll ergriffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Der Text” | Michael Gaedt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwäbische Kleinfamilie debattiert über die berufliche Zukunft des Sohnes und gerät dabei in die Irritationen des Textes eines Autors, der sie zu bestimmen scheint und mit einem gewissen Gaedt zu tun hat, der plötzlich auftritt und alle in Verwirrung stürzt. Besonders seinen eigenen Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Heike Schiller & Matthias Dreher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=368</link>
      <pubDate>Mon, 06 Feb 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.theaterrampe.de/second</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Helen Schneider in Verwandlungen</title>
      <description>Leitung: ANNE SEXTON&lt;br&gt;Eine Koproduktion mit Helen Schneider/Büro Michael Schoebel und Jazzcom  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Schneider trifft auf Anne Sexton und verwandelt sich in eine &amp;ldquo;mittelalte Hexe, die ein oder zwei Geschichten erzählt&amp;rdquo;. Die Geschichten sind die Grimmschen Märchen, die Anne Sexton &lt;br /&gt;
in &amp;ldquo;Transformations&amp;rdquo; verwandelt hat in Gedichte voller schwarzem, bitterbösem Humor. Es treten auf: Schneewittchen, Dornröschen, Rotkäppchen und all die anderen Figuren, die vom Erwachsen-Werden, von Liebe, Missbrauch, Widerstand, Sieg und Niederlage erzählen. Begleitet von Jo Ambros (Gitarre) und Mini Schulz (Kontrabass) zeigen Helen Schneider und Eva Hosemann einen &lt;br /&gt;
lebenssatten, gewitzten Theaterabend, der durchwoben wird von Songs der 60er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo; ist Anne Sextons wohl bekanntestes und auch zugänglichstes Werk. In ironischer und bissiger Art transponiert sie Grimms Märchen in ihre Jetztzeit, das Amerika der 60er und 70er Jahre. Sie zeichnet ein klares Bild des &amp;ldquo;American Dream&amp;rdquo; und der Schattenseiten des &amp;ldquo;Anything goes!&amp;rdquo;. Alltagssprache mischt sich mit poetischen Metaphern und wird so zu einer Art Pop-Art der Literatur.&lt;br /&gt;
Für Anne Sexton war Schreiben, wie für so viele ihrer Zeitgenossinnen, Therapie. Mit 29 katapultierte sie sich mit ihrer Lyrik aus der Depression und fortan wurde Schreiben ihr Lebensmittelpunkt. Ähnlich wie Sylvia Plaths Roman &lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Die Glasglocke&amp;rdquo; zählt &amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo; zum Grundkanon der feministischen Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach weiblicher Selbstbestimmtheit und das gleichzeitige Zerbrechen an den eigenen und männlichen Lebenswelten und die Flucht in Rausch, Exzesse und Abhängigkeiten ist das Leitmotiv &lt;br /&gt;
für die theatrale Auseinandersetzung und musikalische Verortung von Anne Sextons &amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Helen Schneider, Jo Ambros, Mini Schulz&lt;br /&gt;
Inszenierung: Eva Hosemann&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Mini Schulz&lt;br /&gt;
Ausstattung: Stephan Bruckmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Lutz Schelhorn</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=373</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.theaterrampe.de/third</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sechs and the City 6 - DAS FINALE</title>
      <description>Leitung: BEQë CUFAJ | MICHAEL GAEDT | FELIX HUBY | ELISABETH KABATEK | CHRISTINE LEHMANN | SIMON ROST&lt;br&gt;Mit: Carlo Benz, Joel Boye, Stephan Bruckmeier, Petra Weimer, Lisa Wildmann&lt;br /&gt;
Inszenierung und Raum: Stephan Bruckmeier&lt;br /&gt;
Dramaturgie: Petra Weimer&lt;br /&gt;
Kostüme: Angelika Pichler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
6 and the City &amp;ndash; die finale Staffel! Zum sechsten und letzten Mal werden sechs AutorInnen aus luftiger Höhe hinab auf Stuttgart schauen und ihre Liebe, ihre Zweifel, ihren Zorn, ihren Humor über die von uns allen belebte Stadt ausschütten. In der intimen und imposanten Atmosphäre des Stuttgarter Fernsehturms erleben Sie ein letztes Mal literarisch interessante und humorvolle Stücke. Und wer weiß, vielleicht erkennen Sie aus 144 Metern luftiger Höhe ein ganz neues Stuttgart. &lt;br /&gt;
Auch in dieser Staffel &amp;ndash; das Finale &amp;ndash; wird Sechs and the City den Herzschlag Stuttgarts&lt;br /&gt;
messen und so den Puls der Zeit abbilden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stücke:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;U 7” | Elisabeth Kabatek&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Fahrt in der U 7 von Löwentorbrücke bis Waldau. In kurzen Szenen &amp;ndash; zwischen den einzelnen Stationen &amp;ndash;  begegnen sich unterschiedliche, kuriose, faszinierende Vertreter der urbanen Gesellschaft. Ein liebevoll kritischer Blick auf die Bevölkerungsschichten Stuttgarts und ein nicht enden wollender Tunnel bis… &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Kurz vor dem Essen” | Felix Huby&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwäbischer Kommissar, eine italienische Bedienung und ein junger Portraitzeichner sind die Protagonisten kurz vor dem Essen in einer schwäbisch-italienischen Gaststätte. Zwischen Spaghetti, Weißwein und kleinen Flirtgesprächen wird ein Bankraub aufgeklärt. Wie? &amp;ndash; Das werden Sie gleich erfahren! &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Die ewige Stadt” | Christine Lehmann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stuttgart ist die Stadt der Rekorde, nur darum geht es dem Oberbürgermeister. Als eine EU-Delegation zu Gast in der Stadt ist, wird der Fernsehturm von einer Gruppe Rekordgegnern gestürmt und der OB, die Schwabenreporterin Lisa Nerz und Oberstaatsanwalt Dr. Richard Weber werden zu Geiseln. Wie Lisa Nerz die Angreifer in Schach hält und Dr. Richard Weber es schafft, alle Rekorde zu widerlegen, wird mit feiner komödiantischer Klinge erzählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Lassen sie mich hier bleiben. Und Sterben.” | Beqë Cufaj&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem kurzen Dialog über das Stuttgarter Modell der Flüchtlingspolitik wird das Protokoll einer Frau vorgelesen, die während der blutigen Auseinandersetzungen im ehemaligen Jugoslawien zum Opfer brutaler Übergriffe wird. Was geschieht mit Menschen, die nach solch tragischem Schicksal in einer besseren, friedlichen Welt bleiben möchten? Was denken wir, die wir auf der glücklicheren Seite leben über sie?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Wenn der Stein erst mal rollt...” | Simon Rost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den siebziger Jahren steigen die Rolling Stones und Uschi Obermeier im Hotel am Schlossgarten ab. Karl, ein Lehrling des Hotelfachs und Gertrud, eine Reinemachefrau begegnen sich während ihrer Arbeit um zwei Uhr nachts an der Rezeption und werden von den wogenden Wellen des Rock ’n Roll ergriffen...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Der Text” | Michael Gaedt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine schwäbische Kleinfamilie debattiert über die berufliche Zukunft des Sohnes und gerät dabei in die Irritationen des Textes eines Autors, der sie zu bestimmen scheint und mit einem gewissen Gaedt zu tun hat, der plötzlich auftritt und alle in Verwirrung stürzt. Besonders seinen eigenen Text...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Heike Schiller & Matthias Dreher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=368</link>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Helen Schneider in Verwandlungen</title>
      <description>Leitung: ANNE SEXTON&lt;br&gt;Eine Koproduktion mit Helen Schneider/Büro Michael Schoebel und Jazzcom  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Helen Schneider trifft auf Anne Sexton und verwandelt sich in eine &amp;ldquo;mittelalte Hexe, die ein oder zwei Geschichten erzählt&amp;rdquo;. Die Geschichten sind die Grimmschen Märchen, die Anne Sexton &lt;br /&gt;
in &amp;ldquo;Transformations&amp;rdquo; verwandelt hat in Gedichte voller schwarzem, bitterbösem Humor. Es treten auf: Schneewittchen, Dornröschen, Rotkäppchen und all die anderen Figuren, die vom Erwachsen-Werden, von Liebe, Missbrauch, Widerstand, Sieg und Niederlage erzählen. Begleitet von Jo Ambros (Gitarre) und Mini Schulz (Kontrabass) zeigen Helen Schneider und Eva Hosemann einen &lt;br /&gt;
lebenssatten, gewitzten Theaterabend, der durchwoben wird von Songs der 60er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo; ist Anne Sextons wohl bekanntestes und auch zugänglichstes Werk. In ironischer und bissiger Art transponiert sie Grimms Märchen in ihre Jetztzeit, das Amerika der 60er und 70er Jahre. Sie zeichnet ein klares Bild des &amp;ldquo;American Dream&amp;rdquo; und der Schattenseiten des &amp;ldquo;Anything goes!&amp;rdquo;. Alltagssprache mischt sich mit poetischen Metaphern und wird so zu einer Art Pop-Art der Literatur.&lt;br /&gt;
Für Anne Sexton war Schreiben, wie für so viele ihrer Zeitgenossinnen, Therapie. Mit 29 katapultierte sie sich mit ihrer Lyrik aus der Depression und fortan wurde Schreiben ihr Lebensmittelpunkt. Ähnlich wie Sylvia Plaths Roman &lt;br /&gt;
&amp;ldquo;Die Glasglocke&amp;rdquo; zählt &amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo; zum Grundkanon der feministischen Literatur.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Suche nach weiblicher Selbstbestimmtheit und das gleichzeitige Zerbrechen an den eigenen und männlichen Lebenswelten und die Flucht in Rausch, Exzesse und Abhängigkeiten ist das Leitmotiv &lt;br /&gt;
für die theatrale Auseinandersetzung und musikalische Verortung von Anne Sextons &amp;ldquo;Verwandlungen&amp;rdquo;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit: Helen Schneider, Jo Ambros, Mini Schulz&lt;br /&gt;
Inszenierung: Eva Hosemann&lt;br /&gt;
Musikalische Leitung: Mini Schulz&lt;br /&gt;
Ausstattung: Stephan Bruckmeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Lutz Schelhorn</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=373</link>
      <pubDate>Wed, 08 Feb 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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