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<!-- Generated on Wed, 16 May 2012 23:30:03 +0200 -->
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  <channel>    <title>Spielplan Theater Rampe</title>
    <link>http://www.theaterrampe.de/Spielplan.php#current</link>
    <description>Aktuelle Veranstaltungstermine.</description>
    <language>de-de</language>
    <lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 23:30:03 +0100</lastBuildDate>
    <item>
      <title>Die Kreutzersonate</title>
      <description>Leitung: LEW TOLSTOI&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Verliebtheit hatte sich in der Befriedigung unserer Sinnlichkeit erschöpft, und nun standen wir uns in unserem wahren Verhältnis gegenüber: als zwei einander vollkommen fremde Egoisten, von denen jeder sich mit Hilfe des anderen möglichst viel Lust verschaffen wollte.&lt;/i&gt; Lew Tolstoi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 veröffentlicht Lew Tolstoi die Erzählung &amp;ldquo;Die Kreutzersonate&amp;rdquo; über Männer, Frauen, Lügen, Keuschheit und das Reich Gottes auf Erden. Das tiefgreifende Psychogramm einer zerrütteten Ehe ist einer der kontroversesten Texte der Weltliteratur.&lt;br /&gt;
Nikolaus Büchel verdichtet Tolstois Text zu einem packenden Monodrama, kommentiert von einer Violinistin und Klaviereinspielungen von Paul Gulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posdnyschew: Nikolaus Büchel&lt;br /&gt;
Geige: Luca Bognár/Maike Brüggemann&lt;br /&gt;
Rohübersetzung/Textsupervision: Dr. Jenny M. Alwart&lt;br /&gt;
Textcoaching/Co-Regie: Laura Tetzlaff, Leila Müller, Christine Knecht&lt;br /&gt;
Kostüme: Moana Stemberger&lt;br /&gt;
Klaviereinspielung: Paul Gulda&lt;br /&gt;
Musikalische Einrichtung: Matthias Bauer&lt;br /&gt;
Bühne unter Verwendung eines Motivs von Jürgen Messensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Oliver Paul</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=391</link>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Welche Droge passt zu mir?</title>
      <description>Leitung: KAI HENSEL&lt;br&gt;Erleben Sie Petra Weimer als Hanna Schlüter in exklusiven Räumen Stuttgarts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hanna Schlüter klärt uns über Drogen auf. Denn Drogen sind nicht reserviert für Loser und Spinner. Hanna ist Hausfrau, Mutter eines siebenjährigen Sohnes. Die Ehe mit ihrem Mann funktioniert reibungslos. Doch eine Tür versperrt ihr den Weg zu sich selbst, aber Hanna hält den Schlüssel in der Hand: Das macht sie stark und unter Drogen sogar glücklich. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Regie:&lt;/b&gt; Eva Hosemann&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ausstattung:&lt;/b&gt; Ulli Remmert&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Video:&lt;/b&gt; Thomas Pfisterer&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit:&lt;/b&gt; Petra Weimer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Spielort:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Sie kaufen für einen der Termine im Vorverkauf eine Karte, und erhalten dann die Adresse des Spielortes.</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=304</link>
      <pubDate>Thu, 17 May 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.theaterrampe.de/second</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kreutzersonate</title>
      <description>Leitung: LEW TOLSTOI&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Verliebtheit hatte sich in der Befriedigung unserer Sinnlichkeit erschöpft, und nun standen wir uns in unserem wahren Verhältnis gegenüber: als zwei einander vollkommen fremde Egoisten, von denen jeder sich mit Hilfe des anderen möglichst viel Lust verschaffen wollte.&lt;/i&gt; Lew Tolstoi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 veröffentlicht Lew Tolstoi die Erzählung &amp;ldquo;Die Kreutzersonate&amp;rdquo; über Männer, Frauen, Lügen, Keuschheit und das Reich Gottes auf Erden. Das tiefgreifende Psychogramm einer zerrütteten Ehe ist einer der kontroversesten Texte der Weltliteratur.&lt;br /&gt;
Nikolaus Büchel verdichtet Tolstois Text zu einem packenden Monodrama, kommentiert von einer Violinistin und Klaviereinspielungen von Paul Gulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posdnyschew: Nikolaus Büchel&lt;br /&gt;
Geige: Luca Bognár/Maike Brüggemann&lt;br /&gt;
Rohübersetzung/Textsupervision: Dr. Jenny M. Alwart&lt;br /&gt;
Textcoaching/Co-Regie: Laura Tetzlaff, Leila Müller, Christine Knecht&lt;br /&gt;
Kostüme: Moana Stemberger&lt;br /&gt;
Klaviereinspielung: Paul Gulda&lt;br /&gt;
Musikalische Einrichtung: Matthias Bauer&lt;br /&gt;
Bühne unter Verwendung eines Motivs von Jürgen Messensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Oliver Paul</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=391</link>
      <pubDate>Fri, 18 May 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Uwe Schenk trifft...</title>
      <description>Leitung: PHILIPPE FROWEIN!&lt;br&gt;&lt;b&gt;... Philippe Frowein!&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Der Sänger, Texter und Gitarrist der Band Geschmeido, Philippe Frowein, bringt uns den Scharfsinn und die elegante Zeitlosigkeit seiner deutschsprachigen Lieder mit auf die &amp;ldquo;Uwe &lt;br /&gt;
Schenk&amp;rdquo;-Bühne. Geschmeidigkeit und Experimentierfreude treffen dabei auf eine romantisch-zynische Lyrik, die vom Ohr direkt &lt;br /&gt;
ins Herz geht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Uwe Schenk trifft...&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Eine Produktion von Uwe Schenk, Andreas Vogel und Uwe Kassai&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein musikalischer Gast, zwei Moderatoren, eine dreiköpfige Hausband in einem improvisierten&lt;br /&gt;
Fernsehstudio &amp;ndash; Uwe Schenk trifft ist eine TV-Show ohne Sendetermin, in der zu jeder&lt;br /&gt;
Sendung ein Komponist/Musiker eingeladen und vorgestellt wird, dessen musikalisches&lt;br /&gt;
Schaffen außergewöhnlich ist.&lt;br /&gt;
Die Mitwirkenden inkl. Publikum sind Teil des Settings: Es gibt vorproduzierte Trailer, Werbepausen und Interviews. Die Bilder von mehreren Kameras werden auf eine Leinwand&lt;br /&gt;
hinter den Musikern projiziert und sind Teil des Bühnenbilds. Die Zuschauer erleben ein&lt;br /&gt;
Programm, das so weder im öffentlich-rechtlichen, noch im privaten deutschen Fernsehen&lt;br /&gt;
stattfindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Televisione Povera. Gute Unterhaltung im Rahmen unserer Möglichkeiten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Spielzeit 2011/12 am Theater Rampe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moderation & Piano:&lt;/b&gt; Uwe Schenk&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Moderation:&lt;/b&gt; Andreas Vogel&lt;br /&gt;
Uwe Schenk Show Band&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Visuelle Gestaltung, Video & Kameratechnik:&lt;/b&gt; Uwe Kassai&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bildregie:&lt;/b&gt; Dr. Anna Schmidt-Oehm&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Tontechnik:&lt;/b&gt; Christian Schädle&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Best Boy:&lt;/b&gt; Michael Piltz&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Informationen unter: www.uwe-schenk-trifft.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weitere Termine:&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
21.06.2012, 20 Uhr</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=404</link>
      <pubDate>Sun, 20 May 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.theaterrampe.de/fourth</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Die Kreutzersonate</title>
      <description>Leitung: LEW TOLSTOI&lt;br&gt;&lt;i&gt;Die Verliebtheit hatte sich in der Befriedigung unserer Sinnlichkeit erschöpft, und nun standen wir uns in unserem wahren Verhältnis gegenüber: als zwei einander vollkommen fremde Egoisten, von denen jeder sich mit Hilfe des anderen möglichst viel Lust verschaffen wollte.&lt;/i&gt; Lew Tolstoi&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1890 veröffentlicht Lew Tolstoi die Erzählung &amp;ldquo;Die Kreutzersonate&amp;rdquo; über Männer, Frauen, Lügen, Keuschheit und das Reich Gottes auf Erden. Das tiefgreifende Psychogramm einer zerrütteten Ehe ist einer der kontroversesten Texte der Weltliteratur.&lt;br /&gt;
Nikolaus Büchel verdichtet Tolstois Text zu einem packenden Monodrama, kommentiert von einer Violinistin und Klaviereinspielungen von Paul Gulda.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Posdnyschew: Nikolaus Büchel&lt;br /&gt;
Geige: Luca Bognár/Maike Brüggemann&lt;br /&gt;
Rohübersetzung/Textsupervision: Dr. Jenny M. Alwart&lt;br /&gt;
Textcoaching/Co-Regie: Laura Tetzlaff, Leila Müller, Christine Knecht&lt;br /&gt;
Kostüme: Moana Stemberger&lt;br /&gt;
Klaviereinspielung: Paul Gulda&lt;br /&gt;
Musikalische Einrichtung: Matthias Bauer&lt;br /&gt;
Bühne unter Verwendung eines Motivs von Jürgen Messensee&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fotos: Oliver Paul</description>
      <link>http://www.theaterrampe.de/Stuecke.php?Stueck_Id=391</link>
      <pubDate>Tue, 22 May 2012 20:00:00 +0100</pubDate>
      <guid isPermaLink="true">http://www.theaterrampe.de/fifth</guid>
    </item>
  </channel></rss>
