STEPHAN BRUCKMEIER
Schlag auf Schlag 
Nach dem Buch „Die geprügelte Generation“ von Ingrid Müller-Münch

Nicht liebenswert, nichts wert zu sein ist als Gefühl das Ergebnis einer Kindheit, die durch Gewalt geprägt war. Nach öffentlichen Institutionen und ihren prügelnden Verantwortlichen rückt nun die Familie als Ort
der Gewaltausübung in den Fokus.

Die Journalistin Ingrid Müller-Münch verarbeitet in ihrem Buch „Die geprügelte Generation“ ihre eigene Kindheit und begibt sich auf die Suche nach Leidensgenossen. Gewalt in der Familie ist noch immer ein Tabu und Kinder ins Leben zu prügeln eine gängige Praxis der Machtausübung. Die Entwertung der Kinder durch Gewalt in der Familie bringt traumatisierte Erwachsene hervor. In der Theaterfassung von Stephan Bruckmeier erzählen sie von ihren unterschiedlichen Überlebensstrategien zwischen Wut und Enttäuschung, berührender Absurdität und täglicher Angst.







Weitere Informationen zu Ingrid Müller-Münchs Buch "Die geprügelte Generation" erhalten sie auf der Homepage des Klett-Cotta-Verlags. Einfach hier klicken!










Mit: Eva Linder, Petra Weimer, Klaus Gramüller, Thomas Hechelmann

Regie: Eva Hosemann

Theaterfassung & Ausstattung: Stephan Bruckmeier

Fotos: Lutz Schelhorn

Mitwirkende
Leitung: Eva Hosemann

Veranstaltungsort: Bühne

Premiere:
Freitag, 12. Oktober, 2012 um 20:00

 

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